Wie vergleicht man Forex Broker?

Sie wissen bereits worum es beim Forex Handel geht und wie man auf den Finanzmärkten agiert. Jetzt wird es Zeit sich ins Getümmel zu stürzen. Aber Halt! Haben Sie denn schon einen guten Forex Broker? Wenn nicht ist das die letzte wichtige Lektion, die Sie lernen müssen bevor es eigentlich los geht. Wie in jeder anderen Branche gibt es auch beim Devisenhandel sehr viele Anbieter. Unter dieser Menge den richtigen zu finden ist sicherlich keine leichte Aufgabe. Aber keine Sorge, wir haben diesen Schritt für Sie so einfach wie möglich gemacht.

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Faktoren für einen Vergleich

Fangen Sie mit einer längeren Liste an welche Broker für Sie in Frage kommen. Untersuchen Sie diese nach den folgenden Eigenschaften. Bitte beachten Sie dabei, dass diese nicht zwangsläufig wichtig für Sie sein müssen.

Webtrader Plattform

Die Zeiten sind vorbei wo man mit einem Windows PC einen Download und eine aufwändige Installation machen musste. Seien Sie sicher, dass Ihr Broker auch die Möglichkeit bietet im Browser über einen Webtrader zu handeln – egal wo Sie sind und egal womit Sie online gehen! Zwar bieten heutzutage die meisten Broker diese Möglichkeit an, allerdings ist diese nicht zwangsläufig auch gut. Nur wenige sind auch wirklich flexibel was das Betriebssystem betrifft und ermöglichen wirklich einfachen und intuitiven Handel. Gerade der mobile Handel wird dabei immer wichtiger, genauso wie Tablets. Benutzen Sie diese sollten Sie unbedingt darauf achten welches Angebot der Broker für Sie parat hat.

Verzinsung auf Trading Kapital

Es gibt Broker bei denen man 100.000 Euro einzahlen kann aber keine Zinsen darauf bekommt. Handelt man mit diesen Beträgen das ganze Jahr über verliert man dabei vierstellige Beträge. Nur wenige Forex Broker bieten jedoch auch eine Verzinsung auf eingelegtes Kapital an. Natürlich sollten Sie nur darauf achten wenn Sie mit wirklich viel Geld handeln. Andernfalls können Sie diesen Punkt streichen.

Angebotene Währungspaare

Bei Anfängern gilt der Grundsatz: Weniger ist mehr! Unsere Gesellschaft möchte zwar grundsätzlich immer mehr, mehr, mehr aber das ist bei Währungspaaren nicht zwangsläufig gut. Denn dabei verliert man schnell den Fokus und den Blick fürs Wesentliche. Natürlich hat man mehr Möglichkeiten wenn es mehr Währungspaare gibt, aber gerade für Anfänger macht es wenig Sinn Devisen mit wenig Volumen und hohen Spreads zu handeln. Das bringt uns auch gleich zum nächsten Punkt.

Nämlich den Spread

Dieser bestimmt wie viel man unterm Strich für eine Position bezahlt. Er determiniert damit auch die mögliche Rendite beim Forex Trading. Hier gilt auch die Devise weniger ist mehr! Allerdings ist das nur zu einem gewissen Grad richtig. Denn ein Broker, der zu niedrige Spreads nimmt hat automatisch das Problem die Qualität seiner Plattform zu halten oder auszubauen. Er muss dann Abstriche beim Kundendienst, der Plattform selbst, den angebotenen Währungspaaren, usw. machen. Wichtig ist es hier nicht zu sehr dem Schnäppchengedanken zu verfallen und zu gierig zu werden!

Weitere wichtige Faktoren

  • Hebel
  • Willkommensbonus
  • Mindesteinzahlung
  • Maximale Einzahlung
  • Gebühren bei Auszahlungen
  • Zahlungsmöglichkeiten

Wichtige Punkte beim Kundendienst

  • Kommunikationswege
  • Verfügbare Sprachen
  • Demokonto
  • News Feed
  • Online Trainings und Webinare

Wenn Sie das bis hier durchgezogen haben, sollten Sie für jeden Broker auf Ihrer Liste ein Auswertung erhalten. Sie müssen natürlich selbst wissen was Ihnen wichtig ist. Sprechen Sie gut Englisch können Sie von einem deutschsprachigen Kundendienst absehen. Oder wenn Sie ohnehin 5.000 Euro einzahlen möchten wird Sie die Mindesteinzahlung ebenso wenig tangieren.

Weitere tolle Seiten, die sich mit diesem Thema beschäftigen sind Broker-Test und Investing.